12. Dezember 2008
1st Workshop on Business Intelligence: Opportunities & Threats
Die Referenten des Workshops stammen ausnahmslos von namhaften, deutschland- bzw. weltweit agierenden Dienstleistungsunternehmen und präsentieren in prägnanter Form ihre neuesten Erkenntnisse zu ausgewählten Themen der Business Intelligence. Dabei werden sowohl technische als auch konzeptionell-inhaltliche Aspekte der Business Intelligence beleuchtet.
| Datum | Freitag, den 12. Dezember 2008 | |
| Uhrzeit | 13.00 - 17.00 Uhr, Einlass ab 12.30 Uhr | |
| Ort | TU Dresden Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften Hülsse-Bau, Nordflügel, 3. Etage Münchner Platz 3 01187 Dresden |
Anmeldung unter: andreas.hilbert@tu-dresden.de.
Agenda
| 13.00 - 13.15 Uhr | Begrüßung & Eröffnung des Workshops Prof. Dr. Andreas Hilbert, TU Dresden | |
| 13.15 - 14.00 Uhr | Business Intelligence in neuer Dimension: der SAP BI Accelerator Thomas Legler, SAP AG Walldorf | |
| 14.00 - 14.45 Uhr | Von Kundendaten zu Kundenverständnis: Segmentierung im Retail-Banking Franz Hofner, Deutsche Postbank AG Bonn | |
| 14.45 - 15.30 Uhr | Pause | |
| 15.30 - 16.15 Uhr | Aspekte zeitreihenanalytischer Fragestellungen im Verlagswesen Dr. Stefan Jelinek & Michael Wigbers, Axel Springer AG Hamburg | |
| 16.15 - 17.00 Uhr | Business Intelligence als kritischer Erfolgsfaktor in der Bankenindustrie Gerold Lindorfer, Accenture GmbH Kronberg i.Ts. |
In der Pause und im direkten Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, bei Getränk und Snack den einen oder anderen Aspekt aus der Diskussion zu vertiefen. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.
30. Oktober 2008
3. Process & IT Integration Forum
Bei der 3. Veranstaltung des Process & IT Integration Forum steht -entsprechend der drei inhaltlichen Schwerpunkte Prozesse, Architektur und Integration- das Thema "Architektur" im Mittelpunkt.
Es wird darum gebeten, sich auf der Webseite des Forums anzumelden.
Vorträge:
Herausforderungen heterogener IT-Landschaften
Carsten Wojtaszek, Volkswagen AG
SOA Programme haben vielfach den Ruf, dass sie auf theoretischen Grundlagen basieren welche sich in der Praxis nur schwer umsetzen lassen. Gerade bei internationalen Konzernen ist es schwer die notwendigen Grundlagen zu schaffen. Die Innovationsfähigkeit von Konzernen beschränkt sich oft auf die Kernkompetenz des Unternehmens, IT Abteilungen folgen da ganz anderen Paradigmen. Funktionieren Konzern SOA Initiativen unter diesen Voraussetzungen überhaupt? Herr Carsten Wojtaszek ist Programmleiter der SOA Initiative der Volkswagen AG und stellt sich dabei genau diesen Herausforderungen. In seinem Vortrag wird er erläutern wie die Volkswagen SOA Initiative aufgestellt ist und was sie unternimmt um einen Paradigmenwechsel herbeizuführen.
Bedeutung eines unternehmensweiten Architektur-Managements für SOA
Daniel Kunze, ITARICON Gesellschaft für IT-Architektur und Integrationsberatung mbH
Mit dem Anspruch einer am Geschäft ausgerichteten IT entwickelt sich Architektur-Management von der Verwaltung der Anwendungssysteme und deren Schnittstellen hin zur Geschäftsarchitektur. Neue Architektur-Elemente wie Geschäftsprozesse, deren Funktionen und Geschäftsobjekte werden in Zusammenhang mit Anwendungssystemen und -komponenten gebracht. Wie kann modernes Architektur-Management den Lebenszyklus serviceorientierter Geschäfts- und IT-Komponenten unterstützen? Welche Konzepte bilden das Bindeglied zwischen EAM und SOA?
Enterprise SOA Management mit CentraSite ActiveSOA - und was sie trotzdem noch selbst machen müssen.
Univ.-Lektor DI Dr. Christoph F. Strnadl, Software AG
Es ist unbestritten, dass man seine SOA ab einer gewissen (mittleren) Größe ohne geeignetes SOA Governance Tool nicht mehr managen kann. Ebenso unbestritten ist, dass SOA Governance und SOA Architektur Management mehr als nur Tools benötigen, um wirksam zu sein. Der Vortrag führt aus, wie sich geeignete SOA Governance Prozesse und CentraSite ActiveSOA gegenseitig ergänzen und befruchten müssen, um gemeinsam sowohl Akzeptanz also auch Beherrschbarkeit auch von komplexen SOA Landschaften sicher zu stellen.
1. Oktober 2008
GeNeMe 2008
Die Regionalgruppe Dresden unterstützt auch im Jahr 2008 den Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe).
Er stellt innovative Technologien und Prozesse zur Organisation, Kooperation und Kommunikation in virtuellen Gemeinschaften vor und bildet ein Forum zum fachlichen Austausch.
Diskutiert werden nicht nur technologische oder ökonomische Gesichtspunkte der Benutzung neuer Medien, vielmehr rücken auch soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische und rechtliche Aspekte in den Mittelpunkt des Interesses.
Die zweitägige Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Forschung und Industrie und sucht den Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft und Verwaltung.
Datum: 01./02.10.2008
Ort: ENSO City-Center am Hauptbahnhof Dresden
Webseite: http://w3-mmt.inf.tu-dresden.de/geneme/
29. Mai 2008
2. Process & Integrationsforum
Was leistet BPM? - Von der Prozessanalyse zum ausführbaren Prozess
Achtung Raumänderung:
Die Veranstaltung findet im Raum N101 statt.
Bitte melden Sie sich bei direkt beim ProIT-Forum an.
| Ort: | Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Hauptgebäude, N101 Friedrich List Platz 1 01069 Dresden |
| Zeit: | 29.05.2008 17:00 Uhr |
| Ansprechpartner: | Prof. Dr. Beidatsch |
28. Februar 2008
Working with XML in Scheme via LAML
XML is a meta language which allows us to define and describe concrete languages for the web. XHTML and SVG are example of such languages which are in very widespread use. New XML languages are often introduced for specific and more narrow purposes. There is no processing power in such XML languages. The necessary processing power will have be brought in "from the outside". In this talk we will describe the LAML approach, where XML languages are mirrored into a functional programming language (Scheme). Using this approach, the processing power is integrated in the document, and it therefore comes "from the inside". In the talk we will present the basic ideas behind LAML, and we will discuss a number of XML-languages and tools which are based on LAML.
24. Januar 2008
Die logistischen Prozesse im BMW Produktionsressort und der Einsatz eines SAP Business Warehouse zur Realisierung eines integrierten Kennzahlensystems
Die Beherrschung der logistischen Prozesse eines Automobilunternehmens erfordert eine Fülle an Informationen aus einer Vielzahl heterogener Systeme. Idealtypisch wird dabei die Aufgabe der Zusammenführung, Verwaltung und Integration dieser unterschiedlichen Informationsquellen durch ein Data Warehouse (DWH) bewältigt.
So auch bei der BMW Group: Mit einer prototypischen Entwicklung eines SAP Business Warehouse wurde den Anforderungen der Fachbereiche und Managementebenen an eine technisch und fachlich einheitliche DWH-Umgebung im BMW Produktionsressort entsprochen. Zeitgleich wurde so ein standardisiertes Kennzahlen-Monitoring-System für Managementauswertungen geschaffen, das die Entscheidungsfindung bei der Umsetzung der Unternehmensziele unterstützen kann.
Der Vortrag beschreibt nun die logistischen Prozesse in einem Automobilwerk, um daran anknüpfend zu zeigen, wie ein kennzahlenbasiertes DWH-System diese Prozesse transparent und beherrschbar macht. Es werden konkrete Kennzahlen vorgestellt und deren Realisierung im SAP Business Warehouse skizziert. Hierbei werden sowohl die Technologie als auch die Architektur des SAP Business Warehouse beschrieben.
17. Januar 2008
Flexibilisierung von Unternehmen durch prozessgetriebene Integrationslösungen auf Basis serviceorientierter Architekturen (SOA)
In global vernetzten Märkten verändern sich Geschäftsprozesse in immer kürzeren Zyklen. Nur Unternehmen, die flexibel auf Veränderungen reagieren, können im Wettbewerb bestehen. Voraussetzung dafür ist eine kontinuierliche Optimierung ihrer Geschäftsprozesse. Diese Anforderungen treffen auf historisch gewachsene heterogene IT-Landschaften mit einem Mix aus unterschiedlichen Technologien, Eigenentwicklungen und Standardsoftware. Klassische Integrationsansätze und Standardisierungsbestrebungen können dabei häufig die Lücke zwischen IT und Fachbereichen nicht überbrücken. Doch inwieweit helfen neue Technologien, damit Unternehmen und deren IT flexibler und agiler werden? Was versprechen Ansätze aus Business Process Management und serviceorientierte Architekturen?
Der Vortrag skizziert methodische Ansätze zur Flexibilisierung von IT-Landschaften mit geschäftsprozessorientierter Integration.
Der Vortrag eröffnet damit das Themenfeld eines neu gegründeten Forums mit der Zielstellung der Prozess- und IT-Integration.
15. Januar 2008
Metadatenmanagement: Braucht das Data Warehouse ein Data Warehouse?
Ohne Data-Warehouse-Daten ist eine Steuerung von Geschäfts- und Entscheidungsprozessen in Unternehmen kaum mehr denkbar. Für das Data Warehouse (DWH) selbst müssen dabei sog. Metadaten diese Funktion für Entwicklung, Betrieb und Nutzung des DWH übernehmen. Entscheidungen über die Auswirkung von Weiterentwicklungen des DWH, über den Ausbau der Infrastruktur bis hin zur Gestaltung des Business-Intelligence-Dienstleistungsangebots sind folglich ohne entsprechende Metadaten nicht zu treffen. Doch des Schusters Kinder haben oft die schlechtesten Schuhe. Deshalb wird der Vortrag an konkreten Projektbeispielen ein Bild vom Stand und Nutzen des Metadatenmanagements in der Praxis geben und mit der Darstellung der fachlichen, physikalischen und operationalen Sichten auf ein Metadatenmanagement das Thema auch konzeptionell erörtern.
Des Weiteren soll die gern diskutierte Frage, ob das Common Warehouse Metamodel in diesem Kontext die Richtung weist oder ob das Metadatenmanagement nicht mit den praktischen Bordmitteln des Data Warehousing alleine gelöst werden muss, beantwortet werden.





