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  2. Oktober 2006
Neuroengineering Hard Problems: Modularity, Scale, Complexity, and Robustness

The types of hard engineering problems that are potentially solveable by computational intelligence tend to have predictable challenges. They may require a number of interacting solutions, each of which is challenging to develop. Thus, they require modular approaches. They may scale poorly and thus tax computational resources, regardless of the advances in those resources. Scaling is of course a source of complexity, but other complexities, such as lack of appropriate metrics for data, can also make a problem difficult. Furthermore, the need for a system to be robust to errors can often raise a problem to a higher plane of difficulty.

This presentation will motivate neuroengineering approaches by discussing several examples of solved and unsolved hard problems, each of which has one or more of the properies discussed above. A comparison and contrast of the techniques applied is discussed, in order to motivate a new direction for neural architecture research.

The types of hard engineering problems that are potentially solveable by computational intelligence tend to have predictable challenges. They may require a number of interacting solutions, each of which is challenging to develop. Thus, they require modular approaches. They may scale poorly and thus tax computational resources, regardless of the advances in those resources. Scaling is of course a source of complexity, but other complexities, such as lack of appropriate metrics for data, can also make a problem difficult. Furthermore, the need for a system to be robust to errors can often raise a problem to a higher plane of difficulty.

This presentation will motivate neuroengineering approaches by discussing several examples of solved and unsolved hard problems, each of which has one or more of the properies discussed above. A comparison and contrast of the techniques applied is discussed, in order to motivate a new direction for neural architecture research.

Referent: Donald C. Wunsch,
M.K. Finley Missouri Distinguished Professor Dept. of Electrical & Computer Engineering University of Missouri Rolla
 
Ort: TU Dresden,
Neubau der Fakultät Informatik,
Raum E023
Nöthnitzer Strasse 46
01187 Dresden
Zeit: 02.10.2006 (Montag) um 16:30 Uhr
Ansprechpartner: Steffen Gemkow
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 28. September 2006
Gemeinschaften in Neuen Medien 2006

Der GeNeMe 2006 Workshop stellt innovative Technologien und Prozesse zur Organisation, Kooperation und Kommunikation in virtuellen Gemeinschaften vor und bildet ein Forum zum fachlichen Austausch.

Diskutiert werden nicht nur technologische oder ökonomische Gesichtspunkte der Benutzung neuer Medien, vielmehr rücken auch soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische und rechtliche Aspekte in den Mittelpunkt des Interesses.

Die zweitägige Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Forschung und Industrie und sucht den Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft und Verwaltung.

Datum: 28./29.09.2006
Ort: ENSO City-Center am Hauptbahnhof Dresden

Webseite: http://www-mmt.inf.tu-dresden.de/geneme2006/

Die GI-Regionalgruppe Dresden unterstützt diese Veranstaltung.

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 22. Juni 2006
Wissensmanagement und Competitive Intelligence

Durch die zunehmende Globalisierung und Personalfluktuation, den steigenden Kosten-, Qualitäts- und Wettbewerbsdruck sowie das Ausschöpfen herkömmlicher Managementinstrumente gewinnt Wissensmanagement zunehmend an Bedeutung und wird zu einem kritischen Erfolgsfaktor. Wissensmanagement umfasst Planung, Durchführung, Controlling und Anpassung von Maßnahmen, welche die Optimierung der folgenden Kernprozesse in einem Unternehmen zum Ziel haben, die sich auf den Produktionsfaktor Wissen beziehen: Wissensidentifikation, Wissenserwerb, Wissens-entwicklung, Wissensverteilung, Wissensnutzung und Wissensbewahrung.

In dem Vortrag werden zunächst die zeitliche Entwicklung des Themas und die Grundlagen aus Sicht der Betriebswirtschaft („Organisation“), der Psychologie („Mensch“) und der Informationstechnologie („Technik“) vermittelt. Es wird ein Überblick über konkrete Methoden und Tools sowie aktuelle Trends des Wissensmanagements aus Praxissicht gegeben, u.a. Wissenslandkarten, Ontologien, Yellow Pages, Communities, Wissensportale und Wissensbasen, intelligente Suchmaschinen sowie Wiki-Technologie. Insbesondere im Bereich „Competitive Intelligence“ können vielfältige Nutzeffekte des Wissensmanagements ausgeschöpft werden.

Alle Ausführungen werden begleitet durch anschauliche Projektbeispiele, Lessons Learned, Best Practices und kritische Erfolgsfaktoren (u.a. enge Integration in die Geschäftsprozesse).

Referent: Dr. Müller,
sciNOVIS - aktives Wissen
Ankündigung:
PDF
Ort: TU Dresden,
Hörsaalzentrum, Raum 304
Bergstrasse 64
01069 Dresden
Zeit: 22.06.2006 (Donnerstag) um 17:00 Uhr
Ansprechpartner: Prof. Hilbert
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  1. Juni 2006
Metriken in der Praxis

Metriken im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Testen von Software gibt es unzählig viele. Und das Bedürfnis, sie einzusetzen, ist ungebrochen hoch. Sinnvoll ist aber nur die Anwendung solcher Metriken, die auch tatsächlich in operative Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Produktes und zur Verbesserung der Testprozesse umgesetzt werden können. Doch die Verwendung von Metriken scheitert oft an der UnReife´ des Testprozesses. Als ersten Schritt sollten sich die Projektverantwortlichen über den Reifegrad eines Testprozesses klar werden. Dazu dient ein TPI® Assessment. Das TPI® Modell wird im Vortrag in Kurzform vorgestellt. Anhand des Modells wird beschrieben, welche Metriken bei welchem Reifegrad des Testprozesses sinnvoll sind. Mit konkreten Beispielen aus der Praxis werden mögliche Effekte durch den konsequenten Einsatz von Metriken dargestellt und auch die damit verbundenen Risiken diskutiert.

TPI® is a registered trademark of Sogeti BV in the Netherlands.

Referent: Lutz Winkler,
imbus Rhein-Main GmbH
Ankündigung:
PDF
Ort: TU Dresden,
Fakultät Informatik,
Hörsaal 172
Hans-Grundig-Str. 25
01307 Dresden
Zeit: 01.06.2006 (Donnerstag) um 16:40 Uhr
Ansprechpartner: Prof. Assmann, Steffen Gemkow
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 18. Mai 2006
Anforderungen und Konzepte im Service Engineering

Die Anstrengungen zur kostengünstigen Realisierung neuer, innovativer
Anwendungen in heterogenen Software-Umgebungen und zur leichten
Anpassung existierender Anwendungen an geänderte Marktbedingungen und
Änderungen der technologischen Infrastruktur tragen zur Vision der
service-orientierten Architektur bei. Obwohl diese Vision von vielen
geteilt wird, bleibt die Aufnahme der service-orientierten
Architektur im industriellen Bereich weit hinter den Erwartungen zurück. Der
Vortrag stellt Erfahrungen vor, die im integrierten EU-Projekt
"Adaptive Services Grid" gesammelt wurden. Ausgehend von einer
Analyse des aktuellen Standes wird die Schlüsselrolle der semantischen
Annotation von Services identifiziert. Eine ausführliche semantische
Spezifikation von Services öffnet die Tür für dynamische Ermittlung
von Services, progressive Service-Komposition und adaptive
Inkraftsetzung von Services. Wesentliche Ansätze auf technischer
Ebene, um die Schwelle für die Anwendung service-orientierter
Architekturen zu senken, sind eine anpassbare Referenz-Architektur
und eine mächtige Service-Infrastruktur.


Enabling low cost realization of new innovative applications in
heterogeneous software environments and easing adaptation of existing
ones to reflect changes in the market environment and technological
infrastructure contribute to the vision of service oriented
architectures. While this vision is shared by many, industrial up-
take of service-oriented architectures lags far behind expectations.

In this presentation, experiences gathered in the Adaptive Services
Grid FP6 Integrated Project are shared. Based on state of the art
analysis, the key role of semantic annotations of services is
identified. Rich semantic specification of services opens the door
for dynamic service discovery, advanced service composition, and adaptive
service enactment. In the technical level, a tailorable
service-oriented reference architecture and a powerful service
infrastructure are essential to lower the technological barrier of
adopting service-oriented architectures.

Referent: Herr Prof. Dr. Mathias Weske,
Hasso-Plattner-Institut an der Univerisität Potsdam
Ankündigung:
PDF
Ort: TU Dresden,
Hörsaalzentrum, Raum 301
Bergstrasse 64
01069 Dresden
Zeit: 18.05.2006 (Donnerstag) um 17:00 Uhr
Ansprechpartner: Dr. Ulrich Hupbach Steffen Gemkow
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  4. Mai 2006
Code Analysis Tools - Project OCEAN

Die Entwicklung großer Softwareprojekte erfordert mit steigender Komplexität des Projektes einen Mechanismus, der es ermöglicht, die Kontrolle über die Strukur des Codes zu bewahren. Code Manager sollen in der Lage sein, Abhängigkeiten zwischen einzelnen Packages zu kontrollieren und Softwareentwicklern soll die Einarbeitung in die Struktur des Codes erleichtert werden. Im Rahmen der Vorlesung soll neben anderen Aspekten der Softwareentwicklung mit „Minik“ ein solcher Kontrollmechanismus für Java vorgestellt werden. Konkretisiert werden sollen diese Aspekte anhand des Projektes „OCEAN GenRap“ des ComArch Forschungs- und Entwicklungszentrums.

Referent: Frau Katharina Somieski,
Comarch Software AG
Ankündigung:
PDF
Ort: TU Dresden,
Fakultät Informatik,
voraussichtlich Hörsaal 172
Hans-Grundig-Str. 25
01307 Dresden
Zeit: 04.05.2006 (Donnerstag) um 16:40 Uhr
Ansprechpartner: Prof. Assmann, Steffen Gemkow
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 19. April 2006
Usability Stammtisch

Themen:
1. Entwicklung barrierearmer Webanwendungen mit dem .NET Framework
2. Aktivitäten des USD zum Usability-Tag 2006

Webseite des Usability Stammtisches:
web.inf.tu-dresden.de/gi/usd/

Referenten: Lars Iwer,Senior Student Partner, Microsoft Deutschland (Vortrag)
Katja Pischke (Diskussionsleitung)

Ort: TU Dresden,
Fakultät Informatik
Hans-Grundig-Str. 25
01307 Dresden,
Ratszimmer
Zeit: 19.04.2006 um 17.00 Uhr
Ansprechpartner: Dr. Donker, Katja Pischke
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 11. April 2006
Informations- und Anwendungsintegration mit Service-Orientierten-Architekturen (SOA)

XML und Web Service Standards haben eine dramatische Entwicklung flexibler Prozesse, Informationsportale und Composite Applications in Gang gesetzt. Das neue Computing Paradigma basiert auf Service Orientierten Architekturen (SOA) und verspricht, laut Süddeutscher Zeitung, einen Markt von 50 Milliarden bis 2010 allein im Bankenbereich erstehen zu lassen. Auch in anderen Bereichen sollen die Kopplung und verteilte Realisierung von Informationsprozessen um Größenordnungen verbessert werden.
Der Vortrag diskutiert die wichtigsten Standards, Technologien und Tools von Service Orientierten Architektur Plattformen und zeigt erste, real implementierte Anwendungsfälle.

Referent: Herr Dr. Peter Eichhorst,
Geschäftsführer der SOCON Inc. San Diego - USA
Ankündigung:
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Ort: HTW-Dresden,
Fachbereich Informatik/Mathematik
Friedrich-List-Platz 1
01069 Dresden
Raum Z 336
Zeit: 11.04.2006 (Dienstag) um 16:45 Uhr
Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. T. Wiedemann
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  5. April 2006
1. Simulationsstammtisch: Modellierung und Simulation - Gegenwart und Zukunft ?

Paneldiskussion und anschließende Diskussion mit allen Anwesenden.

Themen:

  • Durchbruch beim Einsatz der Simulation in Sicht?
  • Sind Simulations-Standards möglich?
  • Welche Killer-M&S-Applikationen sind verfügbar?

In einer Pause kann bei einem Imbiß und Bier oder anderen Getränken die Diskussion mit den Kollegen aus der Simulationsgemeinde weiter vertieft werden.

Der Stammtisch soll danach etwa 4 x im Jahr zu wechselnden Themen stattfinden.

Panel: Prof. Wiedemann, HTW Dresden
Prof. Rose, TU Dresden
Prof. Krug, DUALIS IT Solutions Dresden
Dr. Schwarz, Fraunhofer-Institut EAS Dresden
Ankündigung:
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Ort: HTWU Dresden
Zeit: 05.04.2006 (Mittwoch) um 17.00 Uhr
Ansprechpartner: Prof. Wiedemann
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 16. März 2006
Objects First - systematische, objektorientierte Modellierung mit Fujaba

Die Ableitung einer objektorientierten Architektur bzw. eines Klassendiagramms aus textuellen Anforderungsbeschreibungen ist eine komplexe Aufgabe, die viel Erfahrung und Design Knowhow benötigt. Ein Grund dafür ist, dass textuelle Anforderungen meist auf der Ebene von konkreten Beispielen und Abläufen beschrieben werden, das heißt, auf der Laufzeitebene. Klassendiagramme beschreiben dagegen die Struktur eines Programms zur Compilezeit. Um diesen Mismatch zu überbrücken, schlagen wir vor, textuelle Anforderungen mit Hilfe von sogenannten Story Boards, das heißt einer Folge von Objektdiagrammen auf der Laufzeitebene zu modellieren. Nach unseren Erfahrungen wird objektorientiertes Modellieren durch die Einführung des Story Board Zwischenschrittes wesentlich einfacher und systematischer und es werden wesentlich bessere Ergebnisse erzielt. Der Vortrag stellt unsere Modellierungs-Vorgehensweise und das dafür entwickelte Fujaba Werkzeung an einem Beispiel vor und diskutiert unsere Erfahrungen und Überlegungen.

Referent: Herr Prof. Dr. Albert Zündorf,
Universität Kassel, Fakultät für Informatik und Elektrotechnik
Ankündigung:
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Ort: TU Dresden,
Fakultät Informatik
Hans-Grundig-Str. 25
01307 Dresden,
Hörsaal 150
Zeit: 16.03.2006 (Donnerstag) um 17.00 Uhr
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  2. Februar 2006
Usability Stammtisch

Themen:
1. Große Informationsmengen - kleine Usability?
2. Podiumsdiskussion: Usability-Inhalte in den Fachgebiets-Lehrveranstaltungen


Große Informationsmengen - kleine Usability?

Aktuelle Online Informationssysteme, wie z.B. Geo-Informationssysteme oder Web-Suchmaschinen bieten ihren Nutzern eine Fülle von Daten an. Die Benutzeroberflächen dieser Systeme sind meist spartanisch (z.B. Google), aber für Einsatzzweck effektiv. Diese Effektivität leitet sich aus den verwendeten Retrievalalgorithmen, also der Intelligenz des Systems ab. Möchte man dem Nutzer solcher Systeme mehr Kontrolle über die Ergebnismenge, seine Anfrage, etc. geben bietet es sich an die Benutzerschnittstelle etwas mächtiger zu gestalten. Wenn sich diese Mächtigkeit in endlosen Formularen widerspiegelt (z.B. "erweiterte Suche") wird der Benutzer meist abgeschreckt, falls er überhaupt diese "Option" wählt. Eine möglicher Ansatz wäre die Verwendung von Visualisierungen, welche dem Benutzer einen Überblick über den Datenbestand geben, ihm einen Anreiz zur Exploration geben und ihm die Gelegenheit bieten sein Wissen über die gesuchten Daten in die Suchanfrage mit einzubeziehen.

Der Vortrag wird diesen Ansatz anhand der Evolution eines Suchsystems illustrieren. Es werden diverse Konzepte, sowie die zugehörigen Ergebnisse der Usability Tests vorgestellt. Als Ergebnis werden zwei Suchsysteme für unterschiedliche Zielgruppen stehen. Während das erste vorgestellte System für reine Expertennutzer (hohe Lernkurve, Ease of Use, mächtige Funktionsvielfalt) entwickelt wurde ist das zweite System eine Weiterentwicklung für Anfänger und Gelegenheitsnutzer. Diese Entwicklung dient hiermit auch als Beispiel für den erfolgreichen Versuch die Benutzeroberfläche eines Expertensystems für "normale" Anwender nutzbar zu machen.

Referent: Herr Dr. Peter Klein,
User Interface Design GmbH, Ludwigsburg
und Hochschullehrer der Technischen Universität Dresden
Ankündigung:
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Präsentation:
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Ort: TU Dresden,
Fakultät Informatik, Hörsaal 150 anschliessend Ratszimmer 233
Hans-Grundig-Straße 25 in 01307 Dresden
Zeit: 02.02.2006 (Donnerstag) um 17.00 Uhr
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. B. Wittek
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 26. Januar 2006
MPEG-4 ALS - verlustlose Kompression von Audiosignalen

Die MPEG-Audiogruppe hat vor kurzem die Standardisierung verlustloser Kompressionsverfahren für hochqualitative Audiosignale abgeschlossen.

Diese neueste Erweiterung des MPEG-4-Audioteils trägt den Namen "MPEG-4 Audio Lossless Coding", kurz MPEG-4 ALS.
Das grundlegende Verfahren wurde am Fachgebiet Nachrichtenübertragung der Technischen Universität Berlin entwickelt. Verlustlose Codierverfahren ermöglichen - im Gegensatz zu verlustbehafteten Verfahren wie MP3 oder AAC - eine Kompression ohne jeglichen Qualitätsverlust und sind daher sowohl im professionellen Bereich als auch für den Endanwender äußerst interessant.
Der Vortrag gibt einen Überblick über Grundprinzipien und verschiedene Ansätze für die Kompression von Audiosignalen, stellt die wichtigsten Bestandteile des ALS-Standards dar, erläutert grundlegende Algorithmen und diskutiert typische Anwendungsgebiete.

Wertung der Ergebnisse von Herrn Liebchen:
www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/34105/

Referent: Herr Dipl.-Ing. Tilman Liebchen,
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Nachrichtenübertragung der Technischen Universität Berlin
Ankündigung:
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Ort: TU Dresden,
Hörsaalzentrum, Seminarraum 204
Bergstraße 64 in 01069 Dresden
Zeit: 26.01.2006 (Donnerstag) um 17.00 Uhr
Ansprechpartner: Dr. Ulrich Hupbach
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 12. Januar 2006
Automatisierte Angebotsrecherchen im Electronic Commerce

Shopping-Portale bieten Nachfragern Orientierungshilfen beim Online-Einkauf.

Besonders nützlich sind Portale, die zu Produkten aufzeigen, zu welchen Konditionen Online-Shops sie anbieten. Um möglichst viele Kunden zu erreichen, registrieren sich Shops bei zahlreichen Portalen und stellen ihre Produktdaten zur Verfügung. Registrierung und Austausch von Produktdaten werden dabei bisher individuell geregelt. Für Shopbetreiber entsteht so ein immenser Aufwand zum Erstellen und Pflegen unterschiedlichster Austauschformate.

Der neu entwickelte shopinfo.xml-Standard ist ein auf XML basierender Standard zur Bereitstellung von Shop- und Produktdaten. Er ermöglicht die Automatisierung der Registrierung von Shops bei Portalen und der regelmäßigen Aktualisierung der Shop- und Produktdaten. Dies führt zu einer erheblichen Senkung der Integrationskosten aller Beteiligten.

Vielfältige Formen von Shopping-Intermediären können die bereitgestellten Daten verwerten und zusammen mit weiteren Dienstleistungen Nachfragern offerieren. Der shopinfo.xml-Standard bildet so die Basis für automatisierte Angebotsrecherchen im E-Commerce. Bei der Referenzimplementierung Elm@r unter http://elektronischer-markt.de sind schon über 1.200 Shops registriert.

Der Vortrag stellt ein Forschungsprojekt zur Automatisierung von Angebotsrecherchen im Electronic Commerce vor, das der Autor am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik III der Universität Mannheim gestartet hat. Den Kern bilden ein auf XML basierender Standard zur Bereitstellung von Shop- und Produktdaten sowie die Implementierung einer darauf aufsetzenden Website zur Produktsuche und für Angebots- sowie Preisvergleiche.

Referent: Herr Dr. Stefan Kuhlins,
Hochschule Heilbronn Studiengang Electronic Business
Ankündigung:
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Präsentation:
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Ort: TU Dresden,
Hörsaalzentrum, Hörsaal 204
Bergstraße 64 in 01069 Dresden
Zeit: 12.01.2006 (Donnerstag) um 17.00 Uhr
Ansprechpartner: Prof. Dr. A. Hilbert
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