11. Dezember 2003
Hard- und Software-Architektur zukünftiger eingebetteter Systeme
Die Zahl und Vielfalt eingebetteter Systeme in unserem Umfeld nimmt rasant zu. Es ist abzusehen, dass der Hard- und Software Entwicklungsbedarf in diesem Bereich den Bedarf im Desktop- und Serverbereich in naher Zukunft deutlich übersteigen wird.
Im Vortrag werden kurz- bis mittelfristige Perspektiven im Bereich der Software-Architektur aufgezeigt (insbesondere der Einsatz von Java in eingebetteten Systemen). Im Bereich der Hardware-Architekturen werden mittel- bis langfristige Perspektiven dargestellt (adaptive Prozessoren und Configurable System on a Chip Architekturen). Dabei werden insbesondere die symbiotischen Beziehungen beider Bereiche herausgestellt.
| Referent: |
Herr Prof. Dr. C. Hochberger, TU Dresden, Fakultät Informatik |
9. Dezember 2003
93. Seminar des Fachbereiches Informatik/Mathematik der HTW Dresden
Thema: Mobiler Datenzugriff auf Unternehmensinformationen
| Referent: |
Herr Dipl.-Ing. Th. Stowasser, Fa. Microsoft München Herr Dipl.-Ing. J. Jaspers, ITACS Berlin |
2. Dezember 2003
92. Seminar des Fachbereiches Informatik/Mathematik der HTW Dresden
Thema: Entscheidungsuntersttzende Systeme (EUS) für Logistiker - eine Herausforderung für Softwareentwickler
Im Rahmen des Vortrags werden Algorithmen und Tools zur professionellen Logistikplanung vorgestellt und diskutiert, welche von Firmen wie BMW und SIEMENS zur Planung und Optimierung des europaweiten Frachtversands eingesetzt werden.
Konkrete Diskussionspunkte sind :
Welche Unterstützung benötigt der Logistikplaner?
Planung = Optimierung oder "Kunst"?
Welche Eigenschaften müssen Logistik-EUS besitzen?
Kontinuierliche oder diskrete Flüsse?
Wie kann die Datenverwaltung organisiert werden?
Sind Datenbanken leistungsfähig genug für Tourenplanungsberechnungen ?
Welche Entwicklungswerkzeuge werden benötigt?
Erfolge und Misserfolge - ein Resümee
| Referent: |
Herr Prof. Dr. habil. Dieter Feige, Fraunhofer Arbeitsgruppe für Technologien in der Logistik-Dienstleistungswirtschaft (ATL) und Professor an der Universität Nürnberg-Erlangen |
20. November 2003
Usability - Accessibility - Barrierefreiheit
Die drei Begriffe können in einem sehr weit gefassten Sinn als Qualitätsmerkmale menschlichen Lebensraumes verstanden werden. Im engeren Sinn können sie Qualitätsmerkmale von kommunikationstechnologischen Produkten und Diensten betreffen. In dem Vortrag soll die These untersetzt werden, dass Accessibility als eine besondere Ausprägungsform von Usability verstanden werden kann.
Dazu wird eingangs erläutert, inwiefern Usability eine Gestaltungsqualität darstellt und mittels welcher Methoden sie gesichert werden kann. Accessibility zielt auf hohe Gebrauchstauglichkeit von Produkten und Diensten "für eine Population von Endbenutzern mit weitestmöglichem Bereich unterschiedlicher Benutzungsbedingungen".
Es werden verschiedenartige Strategien für das Erreichen einer solchen Gestaltungsqualität vorgestellt und unter Einbeziehung von Accessibility- Modellen diskutiert.
Barrierefreiheit als Gestaltungsziel benötigt die Einbeziehung von Sicherheitsaspekten.
Als Ausblick werden aktuelle Standardisierungsthemen zum Thema Accessibility erläutert.
| Referent: |
Herr Prof. Dr. Wünschmann, TU Dresden, Fakulktät Informatik |
6. November 2003
M-Services - Mobiles multimediales Marketing
Die Boom-Zeit des Internets und Neuen Technologien ist vorbei. Es ist eine Ernüchterung hinsichtlich der adaptierten und neuen Geschäftsmodelle eingetreten. Der Fortschritt der Technik wird neue technologischen Möglichkeiten nicht nur im Bereich des Internets, sondern auch im Bereich von Mobile und von Interaktiven Fernsehen schaffen. Somit werden Geschäftsmodelle für den Mobile-Bereich gesucht, die das Gelernte aus dem Internet und innovative Geschäftsbeziehungen beinhalten. Der Vortrag stellt Services für die Marketingaufgaben der Unternehmen vor.
Dr. Ralph Sonntag ist selbständiger Berater in dem Themenbereich Marketing und neue Technologien. Im Mobile-Bereich kooperiert er u.a. mit M-Squad GmbH.
| Referent: |
Herr Dr. Ralph Sonntag, Frankfurt/Main |
23. Oktober 2003
Web-Services in Business-Löungen mit dem SAP NetWeaver
SAP NetWeaver - die nächste Generation von mySAP Technology integriert Informationen und Geschäftsprozesse über verschiedenste Technologien und Organisationsformen hinweg. Die Technologie bringt strukturierte und unstrukturierte Informationen zusammen. Datenbestände, die früher in verschiedenen Systemen isoliert waren, werden harmonisiert. Dies wird erst möglich durch Lösungen für Business Intelligence, Knowledge Management und durch das SAP Master Data Management. Darüber hinaus nutzt SAP NetWeaver Internet-Standards wie HTTP, XML und Web-Services. Dadurch wird die Offenheit und Kompatibilität zu Microsoft .NET und J2EE, speziell zu IBM WebSphere, sichergestellt.
Als umfassende Integrations- und Applikationsplattform ist SAP NetWeaver die Basis für SAP xApps und für die mySAP Business Suite-Lösungen. SAP NetWeaver ermöglicht eine Enterprise Services Architecture, in der die Erfahrung von SAP mit Unternehmensanwendungen mit der Flexibilität von Web-Services und offenen Technologien verbunden wird. So können umfassende und serviceorientierte Business-Lösungen entstehen.
3. Juli 2003
Über das Verhältnis von Informatik und Wirtschaftsinformatik im Cyberspace-Zeitalter
Das akademische Fach Informatik entstand vor ca. 30 Jahren auf der Basis der Nachrichtentechnik und Mathematik. Die Wirtschaftsinformatik als Angewandte Informatik - nicht als Informationswirtschaft oder Informationswissenschaft - wurde in Deutschland als erster Vollstudiengang, von Wedekind konzipiert, im Wintersemester 1975/76 an der Technischen Hochschule (heute Technischen Universität) Darmstadt gestartet. Während im Laufe der Zeit die Informatik starke technologische und algorithmische Schwerpunkte entwickelte, wird der Wirtschaftsinformatik heute teilweise Stillstand oder "Abdriften" in eine - mit welchem Theorieanspruch auch immer - spezielle Betriebswirtschaftslehre vorgehalten.
Für jedermann offensichtlich gibt es derzeit einerseits eine im Hinblick auf Technologie und Algorithmik erstarkte Informatik (international Computer Science) sowie nach ihrem Gewicht geordnet Spezialinformatiken wie die Wirtschaftsinformatik, die Ingenieurinformatik oder die Bio- bzw. die Medizininformatik. Die Entwicklung und angemessene curriculare Verankerung eines grundlegenden sprachbasierten Schwerpunktes (3. Säule) unterblieb jedoch größtenteils in beiden - in Bereichen in der Informatik ebenso wie in den Spezialinformatiken.
In dem Vortrag wird die Situation von zwei Polen aus betrachtet. Orientiert an den Fundamentalbegriffen "Stoff", "Energie" und "Information" kann man die Entwicklung von einem idealistischen Pol aus gesehen so zusammenfassen: Alle Bindestrich-Informatiken müssen fort, und nur eine sprachbasierte Informatik (Computer Science) soll an ihre Stelle treten. Von einem praktischen Standpunkt aus wird hingegen für eine sprachbasierte (Metasprachen) Informatik einerseits und verschiedene sprachbasierte (Fach- oder Objektsprachen) Spezialinformatiken andererseits geworben. Die Sprachbasierung auf beiden Seiten ist die essentielle Herausforderung für den Weg in die Cyberspace-Ära.
| Referent: |
Herr Prof. Dr. E. Ortner, Wirtschaftsinformatik I, Technische Universität Darmstadt |
1. Juli 2003
91. Seminar des Fachbereiches Informatik/Mathematik der HTW Dresden
Thema: Firewallsysteme und Basistechnologien von Firewallsystemen
| Referent: |
Herr Dipl.-Ing. A. Kraus, Astaro Security Linux Herr Dipl.-Ing. R. Graf, Saxonia Systems |
26. Juni 2003
Der Analogrechner Versuch eines historischen Rückblickes
Im Vortrag wird ein historischer Rückblick zur Entwicklung der Analog- und Hybridrechentechnik gegeben. Die Darstellung des Funktionsprinzips beinhaltet die Erörterung der Vor- und Nachteile eines Rechenprinzips, das bereits Mitte des vorigen Jahrhunderts seinen Höhepunkt erreicht hatte.
Der Referent vermittelt eigene Erfahrungen aus der Entwicklung und dem praktischen Einsatz dieser Technik; u.a. am Beispiel des hybriden Demonstrationsrechners HDR75. Abschließend wird eine Momentaufnahme zum gegenwärtigen Einsatz der Analogrechentechnik in Praxis und Lehre gegeben.
Der Vortrag wendet sich sowohl an ("digitale") Informatikstudenten als auch an Rechentechnik-interessierte Zuhörer.
| Referent: |
Herr Dr.-Ing. W.-D. Harz, Fakultät Informatik, TU Dresden |
23. Juni 2003
Web Services: Vom Hype zur Realität
Die Erkenntnis von Nobelpreisträger Prof. Ronald Coase, dass sich die Strukturen einer Organisation an den Transaktionskosten ausrichten, ist heute aktueller denn je, kann man doch mit Web-Services-basierten Technologien diese Kosten drastisch reduzieren. Dies führt dazu, dass sich Unternehmen in Zukunft neu organisieren werden. Um hierauf vorbereitet zu sein, müssen Firmen bereits heute verstehen, wie Web Services optimal eingesetzt und verwaltet werden können. Holger Silberberger, Autor des ersten Managementbuches zu diesem Thema ("Collaborative Business und Web Services", vor wenigen Tagen im Springer Verlag - Management Science - erschienen), wird den Wert und die Impulse aufzeigen, die Web Services für Unternehmen verschiedener Branchen haben können. Dabei wird er sich weniger mit der Technologie als vielmehr mit Managementaspekten beschäftigen. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird Herr Silberberger aufzeigen, wie Unternehmensführer mit Hilfe von Web Services effektivere Geschäftslösungen entwickeln und ihre strategische Ausgangsposition verbessern können.
| Referent: |
Herr H. Silberberger, Director Business Strategy, SAP Systems Integration AG |
19. Juni 2003
Digitale universelle Rechenautomaten von Prof. N. J. Lehmann
Der Vortrag erinnert an die im Zeitraum von 1950-1965 an der TH/TU Dresden entwickelten und gebauten programmgesteuerten elektronischen digitalen Rechenautomaten D1, D2, D3, D4a.
Sie wurden von dem Professor für Mathematik N.J. Lehmann (15.3.1921-27.6.1998) konzipiert und im Detail entworfen; er kümmerte sich um Bau, Inbetriebnahme und Einsatz in Lehre und Forschung.
Einige grundsätzliche Merkmale sind allen 4 Maschinen eigen:
Internes Dualsystem, Einadressbefehlssystem, teilanalytischer Befehlsaufbau,
Magnettrommel für Arbeitsspeicher und prozessorinterne Umlaufregister,
an die Trommelspeicherfunktion angepasste serielle Informationsverarbeitung,
taktimpulsgesteuerte elektronische Potentialschalttechnik, Steuerung automatisch oder schrittweise von Hand, Ein- und Ausgabegeräte: Tastatur, Lochbandleser und -stanzer, elektrische Schreibmaschine, Entwurfsziel: Bei möglichst geringem technischen Aufwand vergleichsweise hohe Rechenleistung
Die Vorarbeiten für den 1. Automaten D1 begannen im Institut für Angewandte Mathematik schon vor 1950 und bezogen sich vorrangig auf die Entwicklung eines Trommelspeichers und die Struktur von Rechenwerken. Gesamtkonzept und logischer Detailentwurf lagen 1952 vor, und es konnte das Funkwerk Dresden als Industriepartner für Konstruktion und Bau von 2 Automaten gewonnen werden. Ein Automat verblieb im Funkwerk, der andere wurde 1956 zur Mathematik überführt und war bei der Gründung des Instituts für Maschinelle Rechentechnik (IMR) am 1.9.1956 im vollen Einsatz.
Im Prozessor des D1 waren einige neue Konzepte und Strukturen realisiert, die eine beschleunigte Ausführung der Rechenprozesse der Numerischen Mathematik bewirkten und eine parallele und teilweise unabhängige Arbeit von Steuerwerk und Rechenwerk ermöglichten. Befehlssystem und Befehlsnotation waren an die Formelnotation des numerischen Rechnens angepasst. Es wurden Festkommazahlen verarbeitet, und die Rechengeschwindigkeit lag bei 100 Op/s.
Der Rechenautomat D2 war in einiger Hinsicht eine Weiterentwicklung des D1. (Konzept und Entwurf 1955/56, Inbetriebnahme 1959!) Im Unterschied zum D1 wurden Gleitkommazahlen verarbeitet.
Durch Verdreifachung der Trommeldrehzahl und weitere Beschleunigungsmaßnahmen im Prozessor und bei der Speicherorganisation stieg die Rechengeschwindigkeit auf das Zehnfache (1000 Op/s) bei nur prozentualer Erhöhung des Aufwandes. Markant hinzu kamen partiell autonome Prozessoren für Ein- und Ausgabe und die Umwandlung Dezimalzahl <--> Dualzahl. Der D4a war von anderer Art.
(Der D3 war im wesentlichen Modell für einen D4 auf der Basis der D2-Technik, das dann logisch-strukturell zum D4a abgerüstet wurde.)
Dem Konzept (1958/59) nach ein transistorierter transportabler Auf-Tisch-Rechenautomat mit integrierter Tastatur, Lochbandeingabe und Streifendruckerausgabe, war er gedacht als dezentraler Rechner in Betrieben und Instituten, für den Einsatz in Steuer- und Regelprozessen oder als "persönlicher" Rechner von Wissenschaftlern. Im Vergleich zu den Automaten D1, D2 handelt es sich um einen Minimalautomaten mit nur 2 Umlaufregistern für Befehlszähler und Akkumulator. Im Rechenwerk sind nur die arithmetische Addition und Subtraktion und einige logische Operationen implementiert. Dazu gab es allerdings neue Einzel-, Gruppen- und Wiederholungsbefehle, die unter Ausnutzung des sequentiellen Zugriffs zu den Zellen einer Trommelspur die Bereitstellung höherer Operationen für Festkomma- und Gleitkommazahlen durch kleine Programme ermöglichten.
Im IMR wurden 6 derartige Automaten gebaut. Bei der industriellen Produktion wurde das logisch strukturelle Konzept beibehalten, die äußere Form aber nicht.
Es wurden ca. 3000 Exemplare in Schreibtischgestalt hergestellt.
| Referent: |
Herr Dr. J. Scholz, ehem. Institut für Wissenschaftliches Rechnen an der TU Dresden |
3. Juni 2003
90. Seminar des Fachbereiches Informatik/Mathematik der HTW Dresden
Thema: Metadirectories zur Integration von Kommunikationssystemen und IT - Infrastrukturen
| Referent: |
Herr Dipl.-Inf. W. Ahrens, Novell Düsseldorf |
29. April 2003
89. Seminar des Fachbereiches Informatik/Mathematik der HTW Dresden
Thema: Microsofts Windows Serverfamilie 2003 - Neuigkeiten und Verbesserungen
| Referent: |
Herr Dipl.-Inf. J. Schanko, Microsoft Berlin |
24. April 2003
Datenanalyse empirisch erhobener Massendaten - Von statistischen Datenbanken zum Knowledge Discovery
Die Erfassung und Auswertung statistischer Daten ist eine der ältesten Anwendungen der elektronischen Datenverarbeitung. Eine massive Unterstützung der Datenanalyse durch Datenbanksysteme wird hingegen erst in den letzten 10 Jahren intensiv diskutiert und hat sich mittlerweile unter dem Begriff der "Data-Warehouse-Systeme" etabliert, so dass Datenbanksysteme in diesem Anwendungskontext die Rolle einer integrierenden Analyseplattform übernommen haben.
Im Vortrag werden zum einen die Charakteristika der Datenanalyse empirisch erhobener Massendaten aus der Perspektive der Datenbanktechnologie beleuchtet und daraus Anforderungen an eine umfassende Unterstützung durch Datenbanksysteme abgeleitet. Zum anderen wird der aktuelle Stand der Forschung aufgezeigt und laufende Arbeiten zur Unterstützung von Data Mining-Anwendungen diskutiert.
10. April 2003
Genetische Algorithmen (oder ein bisschen Gott spielen?)
Genetische Algorithmen haben die biologische Evolution als Vorbild und nutzen die Prinzipien der Populationsgenetik sowie der Darwinschen Entwicklungslehre, um Lösungen im Computer gewissermaßen zu züchten. Ihr Anwendungspotential reicht von der Lösung schwieriger Such- und Optimierungsaufgaben über die automatische Generierung von Computerprogrammen bis hin zu Verfahren zum Maschinellen Lernen.
Zusammen mit den künstlichen Neuronalen Netzen und der Fuzzy-Theorie bilden Genetische Algorithmen den Kern des Soft Computing, das gerade bei der Schaffung intelligenter Systeme zunehmend an Bedeutung gewinnt.
| Referent: |
Herr Prof. Dr. H. Iwe, HTW Dresden, Fachbereich für Informatik-Mathematik |
22. März 2003
9. Absolvententreffen der Informatik-Lehrer
6. Februar 2003
Stand und Entwicklungstendenzen der computergestützten Sprachverarbeitung
Forschung und Entwicklung zur automatischen Sprachkommunikation werden seit den 1960er Jahren intensiv betrieben, auch an der TU Dresden. Der Vortrag geht auf zwei Tendenzen ein, die sich aus dem inzwischen erreichten Stand des Fachgebietes ergeben:
1. Sprachsynthese und -erkennung haben ein Niveau erreicht, das ihre praktische Anwendung in bestimmten Bereichen sinnvoll macht. Da dies hauptsächlich eingebettete Anwendungen sind, besteht die dringende Forderung nach funktionsfähigen, aufwandsminimalen und damit kostengünstigen Lösungen, die aus den vorhandenen experimentellen Systemen abgeleitet werden müssen. An der TU Dresden konnten Arbeiten zur aufwandsminimierten Sprachsynthese sehr erfolgreich abgeschlossen werden.
2. Das erreichte Niveau liegt immer noch deutlich unter der humanen Performanz. Daraus ergibt sich eine Anzahl von Forderungen wie Natürlichkeit bei der Synthese und Robustheit bei der Erkennung. Diese Forderungen werden sich nur schrittweise durch interdisziplinäre Forschungsarbeiten erfüllen lassen. Auch an der TU Dresden werden dazu ausgewählte Fragen bearbeitet.
| Referent: |
Herr Prof. Dr. R. Hoffmann, TU Dresden, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik |






