Leider kann Ihr Browser nicht alle Designelemente dieser Seite korrekt darstellen. Damit Sie trotzdem die kompletten Inhalte sehen können, bieten wir Ihnen diese abgerüstete Version an. Um das korrekte Design der Seite zu sehen, probieren Sie bitte einen anderen Browser.

 

  9. Dezember 1999
Multimedia-Werkstatt für online-Dienste

Referent: Herr Dr. Joachim Niemeier,
Geschäftsführer Multimedia Software GmbH Dresden
 
zum Seitenanfang

 25. November 1999
Breaking the Wall - Integrationsaspekte von eCommerce

Viele Unternehmen und Organisationen haben die Möglichkeiten und Chancen der elektronischen Geschäftsabwicklung, des sogenannten eCommerce, erkannt und für sich bewertet und zum Teil erste Umsetzungsmassnahmen eingeleitet. Während auf der einen Seite gerade junge Unternehmen eine Vielzahl von neuen Diensten und Geschäftsfelder erschliessen, wird gerade bei der direkten Umsetzung in etablierten Unternehmen deutlich das eine ganzheitliche Umsetzung und die Integration verschiedener technischer und nicht technischer Aspekte von nicht zu unterschätzender Bedeutung sind. Dieses "Breaking The Wall" ist die wesentliche Hürde für die Erschliessung des Potentials der "eEconomy" und die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung.

Der Vortrag beleuchtet mögliche Ansätze und einzelne Elemente der Umsetzung in Bezug auf eCommerce Strategien, Architekturen und Projekten. Über ein Framework werden die Elemente einer eCommerce Infrastruktur im Überblick kurz dargestellt.

Referent: Herr T. Fydrich,
Andersen Consulting
 
zum Seitenanfang

 12. November 1999
1. GI-Tagung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuches

Dauer: vom 12.11.1999 bis 13.11.1999  
zum Seitenanfang

  4. November 1999
Workflow-Steuerung - Geschäftsprozeßautomatisierung mit Standardsoftware am Beispiel SAP R/3

Referent: Herr Georg Mschwitzer,
SRS - Software und Systemhaus GmbHDresden
 
zum Seitenanfang

 28. Oktober 1999
Workshop Gemeinschaften in neuen Medien (GeNeME 99)

Auf dem Weg zur "vernetzten Gesellschaft" werden in zunehmendem Maße auch auf der Ebene der Unternehmensorganisation neue Strukturen geschaffen. Temporär existierende Netzwerke kleiner flexibler Unternehmenseinheiten (Virtuelle Unternehmen) treten an die Stelle der funktionalen innerbetrieblichen Aufgabenteilung. Gleichzeitig wird das Internet auch mehr und mehr zu einem Medium, das den Aufbau und die Pflege persönlicher Beziehungen unterstützt und ein Forum für den Austausch thematisch fokusierter Information aller Art bietet (Virtual Communities). Dies stellt an Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen hohe Anforderungen bezüglich der Konzipierung, der Entwicklung und des Betriebes von Informationssystemen. Muster der Gestaltung von technischen Infrastrukturen müssen an die neuen Formen der Unternehmenskooperationen ebenso angepaßt werden wie Methoden und Muster für Analyse und Entwurf von Anwendungssystemen (Architektur-Lehre). Schwerpunkt der Publikation soll die semantische Modellierung, Anwendungs- und Systemarchitektur (Fachkonzept) sein. Wir möchten damit zum Dialog zwischen interessierten Hochschul- und Unternehmensvertretern, schwerpunktmäßig von mittelständischen Unternehmen, einladen. Im Laufe mehrerer Studien und Projekte, die in einer Reihe von Hochschulen und Unternehmen durchgeführt wurden und werden sowie aufgrund der GeNeMe98, konnten Erkenntnisse gewonnen werden, die wir in Form dieser Publikation zum Austausch anbieten möchten.

Dauer: vom 28.10.1999 bis 29.10.1999  
zum Seitenanfang

 14. Oktober 1999
Konzeptueller Entwurf und Entwicklung von Regional-Informationsdiensten im WWW

Überall ­ insbesondere im Umfeld von Internet Entwicklungen ­ werden Informationsdienste entwickelt, die eine breite Benutzung von Informationen von Anbietern erlaubt. Meist werden diese Entwicklungen von einer kleinen Gruppe getragen. Breit benutzbare Informationsdienste erfordern aber eine gründliche, sorgfältige Anwendungsvorbereitung, die oftmals erst nach der Entwicklung von prototypischen Diensten in die Entwicklung einbezogen wird. In Cottbus hat sich eine Gruppe von mittelständigen Unternehmen, von Anwendern von Informationssystemen und von Universitätsprofessoren nach einer längeren Diskussionsphase im Rahmen eines Vereins und von Firmen zusammengeschlossen mit den Ziel, eine universelle Plattform für Regionalinformationsdienste, für Wirtschaftsdienste, für Shoppingdienste und andere Dienste zu schaffen. Von vornherein sind die Anwender in die Entwicklungen zum Cottbusnet mit einbezogen. Da Cottbus und die Lausitz das zweitgrößte zusammenhängende glasfaserbasierte Kabelnetz Deutschlands besitzt (es sind u.a. über 80.000 Haushalte angeschlossen) und jeder Haushalt mit bis zu 20 individuell ansteuerbaren Kanälen versorgt ist, wurde neben einer Internet- Lösung auf eine PK­ Lösung orientiert, die neben Telefondiensten auch eine Versorgung mit Informationsdiensten individuell abgestimmt erlaubt. In der ersten Realisierungsetappe werden parallel zum einem Informationsdienste für die Information zur Region (Kultur- und Sportveranstaltungen, Hotelinformation, Kleinveranstaltungen, Stadtinformationen, Reiseinformationen etc.), Informationsdienste für Bürgernetze und Informationsdienste für Verwaltungsdienste für den Bürger entwickelt und zum anderem in einem Feldtest mit etwa 2000 Anschlüssen das Verhalten und das Anforderungsprofil der Konsumenten ausgelotet und des weiteren mit einer Realisierungsstudie die Machbarkeit einer Plattform für universelle, auf den Kunden, seine Bedürfnisse und Fertigkeiten abgestimmte Informationsdiensteplattform mit einer Abschätzung der Kosten abgeschätzt. Nach einer Analysephase wurden zwei Plattformvarianten erprobt: eine XML­ basierte Lösung, welche die Kopplung an Datenbankplattformen erlaubt, und eine `thin­client'­ Lösung mit einer Kopplung an Informationsdienstplattformen.

Im Vortrag wird nach einer einführenden Analyse des state­of­the­art insbesondere der Ergebnisse der Entwicklung von Regionaldiensten und der Vorstellungen zur Entwicklung von ARD Digital, nach einer Analyse der Trends für die Entwicklung von Informationsdiensten für das Internet und der bestehenden Grenzen und Probleme demonstriert, wie einzelne datenbankbasierte Informationsdienste für das Internet und für Kabelnetze aufgesetzt werden können. Es werden unterschiedliche Architekturen mit ihren Grenzen und Möglichkeiten, Voraussetzungen an die Infrastruktur und verschiedene spezifische Informationsdienste diskutiert und verallgemeinert. Der Entwurf und die Entwicklung von Internet­ Sites basiert auf dem in Cottbus entwickelten Modell zum Ko­Entwurf von Strukturierung, Funktionalität und Interaktivität von Datenbank­ Anwendungen, mit dem nicht nur der Entwurf der Struktur und der statischen Integritätsbedingungen möglich ist, sondern auch die Funktionalität mit entsprechenden dynamischen Integritätsbedingungen spezifiziert wird in integrierter Form sowie insbesondere das Anwendungsdrehbuch mit den Aktionen der Akteure, ihren Rollen und ihren Rechten. Der Vortrag schließt mit einer Liste von offenen, z.T. neu gestellten, anspruchsvollen Problemen, die eine dedizierte Entwicklung verschiedener Zweige der Informatik erforderlich machen.

Referent: Prof. Dr. B. Thalheim,
TU Cottbus
 
zum Seitenanfang

 24. Juni 1999
Diskussion am "Runden Tisch" Bakkelaureats-Abschluß - was kommt danach?

Referent: Herr Prof. Dr. Karl,
Studiendekan der Fakultät
Herr Prof. Dr. Wloka,
Studiendekan des FB Informatik/ Mathematik der HTW
Herr Joachim Singer,
Personalleiter des SRS Software- u. Systemhaus Dresden
Herr Alexander Berndt,
Diplomand der Informatik
Herr Prof. Dr. Liskowsky,
RG-Sprecher
 
zum Seitenanfang

 18. Juni 1999
Windows 2000 ante portas - Microsofts neues Netzbetriebssystem

Referent: Herr Dipl.-Inf. Georg Weber,
Fa. Microsoft Deutschland GmbH
 
zum Seitenanfang

  5. Juni 1999
3. Informatik - Lehrerkonferenz Gesamtkonzept und Rahmenbedingungen des Informatik-Unterrichts in Sachsen

zum Seitenanfang

 27. Mai 1999
Exkursion im Rahmenthema: Internet und Oracle-Datenbanken

Referent: Robotron Datenbanken-Software GmbH  
zum Seitenanfang

 11. Mai 1999
Informationsmanagement in der betrieblichen Dokumentation

Das Informationsmanagement hat die Aufgabe, die Informations- und Kommunikationsprozesse im betrieblichen Informationssystem, welche die Wertschöpfungsprozesse innerhalb und zwischen Unternehmen begleiten und koordinieren, in Orientierung an den strategischen Zielen effizient zu gestalten. Neben bekannten Fragestellungen bezüglich des Einsatzes datenbankbasierter betrieblicher Anwendungssysteme rücken in jüngster Zeit verstärkt auch Anforderungen an das Dokumentenmanagement in den Vordergrund.

Der Beitrag differenziert die wichtigsten Anwendungsfelder der betrieblichen Dokumentation und demonstriert Lösungsansätze auf Basis der Dokumentenstandards SGML und XML.

(der Vortrag wird als PowerPoint Präsentation mit anschließender Demonstration von Lösungen durch Frau Anders gehalten)

Referent: Herr Prof. Dr. E. Schoop,
TU Dresden
 
zum Seitenanfang

 15. April 1999
Datenbanken und Internet

Im Vortrag wird kurz die Entwicklung von der monolithischen zur Multi-Tier-Architektur vorgestellt, da letztere derzeit bei Datenbanken und WWW-Anwendungen zumeist im Einsatz ist. Darauf aufbauend werden die derzeit gängigen Methoden für die Integration von Datenbanken und WWW-Anwendungen bzw. Zugriffen aus dem WWW vorgestellt. Hierbei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den Betrachtungen zur Verteilung von Anwendungslogik auf die verschiedenen Ebenen einer Multi-Tier-Architektur. Abschliessend erfolgt ein kurzer Ausblick auf eigene Forschungen zur inhaltlichen Analyse und Strukturierung grosser Datenmengen mit dem Ziel, Suchanfragen im WWW nicht nur textuell beantworten zu können.

Referent: Herr Prof. Dr. W. Benn,
TU Chemnitz
 
zum Seitenanfang

 19. Februar 1999
Intelligente Netze

Referent: Herr Prof. Dr. Lange,
Siemens AG HTW Dresden
 
zum Seitenanfang

 26. Januar 1999
BeOS - Ein alternatives Betriebssystem für Multimedia-Anwendungen?

Symmetrisches Multiprozessing, pervasives Multithreading, ein 64-bit File-System, integrierte Internetfähigkeiten, UNIX/Posix Möglichkeiten und Prozessorunabhängigkeit - das BeOS verspricht alles zu können und noch viel mehr.

An diesem Abend steht uns mit Hans Speijer ein kompetenter Gesprächspartner aus dem Hause Be zur Verfügung, um mit ihm eine Alternative zu den gängigen Betriebssystemen von Apple oder Microsoft zu diskutieren.

In einer allgemeinen Demonstration des Betriebssystems werden alle Fähigkeiten vorgeführt und bisher erhältichen Applikationen betrachtet. Ein kleiner Workshop wird die Programmier-Schnittstelle zum System aufzeigen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu anderen Konzepten, z.B. von Microsoft (MFC-Klassen), werden deutlich.

Referent: Herr H. Speijer,
Be Europe Paris
 
zum Seitenanfang

 21. Januar 1999
Electronic Commerce - Entwicklungstrends und Integrationsaspekte

Referent: Prof. Dr. W. Uhr,
TU Dresden
T.Fydrich,
Leiter Innovation Center, Andersen Consulting
 
zum Seitenanfang

  7. Januar 1999
Softwaretechnologie von Multimedia-Anwendungen

Referent: Prof. Dr. H. Hußmann,
TU-Dresden
 
zum Seitenanfang