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 24. Oktober 2013
14. ProIT-Forum: Business Mobility

Neue Geschäftspotenziale durch mobile Unternehmensprozesse

Immer mehr Unternehmen und Konsumenten denken mobil: Der schnelle Einkauf eines Buches bei Amazon mittels App oder das Online-Banking mit dem mobilen Device in Sekundenschnelle sind mittlerweile „Commodity". Doch Business Mobility, die Mobilisierung wertschöpfender Prozesse in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg, ist mehr als der bloße mobile Zugang zu bestehenden Geschäftsprozessen. Die neue Mobilität der Konsumenten ermöglicht es traditionellen Branchen und Industrien ganz neue Geschäftspotenziale zu schaffen: Versicherer und Automobilhersteller entwickeln gemeinsam neue Wege bei der Aufnahme von Unfallschäden; Energieversorger und Automobilindustrie arbeiten - unterstützt im Rahmen staatlicher Förderungspläne - an innovativen Mobilitätskonzepten; mobile Endgeräte in Kombination mit RFID-Technologien schaffen für Konsumenten ganz neue Möglichkeiten bei der Durchführung ihrer täglichen Einkäufe und beim abschließenden mobilen Bezahlen.

Im Rahmen der Mobilisierung wertschöpfender Prozesse in Unternehmen - wir nennen es Business Mobility - stellen sich zahlreiche Fragen:

  • Wer treibt mobile Prozessinnovationen in und zwischen Unternehmen voran?
  • Welche wesentlichen Anforderungen stellen mobile Geschäftsprozesse an das Prozessmanagement?
  • Wie sollte eine IT-Landschaft gestaltet sein, um zukünftigen Mobilitätsanforderungen Rechnung zu tragen?

Beim 14. ProIT-Forum am 24. Oktober 2013 diskutieren wir ab 17:00 Uhr in der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über die Chancen, Herausforderungen und Potenziale von Business Mobility.

Einen Einstieg in das Thema Business Mobility vermitteln Stefan Reiß, SAP Product Manager bei der ITARICON GmbH und Rafael Hille, Geschäftsbereichsleiter Informationstechnologie & -dienste bei der Saxonia Systems AG, in einem Einführungsvortrag.

An der anschließenden Expertendiskussion nehmen teil:

Mario Zorn
Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH
Product Manager Mobile Payment

Holger Hänchen
DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH
Fachreferent e-Energy

Christian Hahn
Hubject GmbH - joint venture of BMW Group, Bosch, Daimler, EnBW, RWE and Siemens
Manager Business Development and Projects

Christoph Zimmer-Conrad
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Referatsleiter Technologiepolitik und Technologieförderung

Prof. Dr. Dirk Reichelt
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Professor für Informationsmanagement

Prof. Dr. Werner Esswein
Technische Universität Dresden
Professor für Wirtschaftsinformatik insb. Systementwicklung

Christian Scholz
ITARICON Management- und IT-Beratung
Geschäftsführer / Beratungsleiter

Alfred Mönch
Saxonia Systems AG
Division Manager

Joseph Houben
SAP AG
Vice President Innovation Adoption (Global IT)

Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Saxonia Systems AG lädt Sie das ProIT-Forum-Team herzlich zu diesem spannenden Thema ein.

Aufgrund der großen Nachfrage bitten wir Sie um eine verbindliche Anmeldung zum 14. ProIT-Forum.

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 18. September 2012
Lesbarkeit von Quelltext

Wer professionell Software entwickelt, kennt das: Auch eigener Quelltext liest sich zwei Jahre später wie unbekannter Code. Unbekannten Code zu lesen kann einfach oder auch sehr schwer sein. Wie lesen wir Code? Wie können wir auch im Kleinen so programmieren, dass wir uns und unseren Kollegen die Wartungshölle ersparen?

Bei diesem Thema gibt es kein pauschales 100% Richtig, folglich soll der Vortrag auch "nur" zum Reflektieren des eigenen Programmier-Stils anregen und in einer anschließenden Diskussion ein paar der Aspekte vertiefen.

Über viele Jahre als Coach für Software-Entwickler in einer Vielzahl von Kunden-Projekten konnte Steffen Gemkow eine Menge an Erfahrungen sammeln, wie man durch einfache Regeln insbesondere die Lesbarkeit erhöht. Im Vortrag werden diese Erfahrungen anhand von Beispielen in Java, PHP, C und weiteren Programmiersprachen präsentiert, aber die Erkenntnisse sind keineswegs nur darauf beschränkt.

Referent:
Steffen Gemkow, ObjectFab GmbH

Termin:
Wegen Erkrankung des Referenten muss die Veranstaltung leider ausfallen. Ein neuer Termin wird hier bekanntgegeben.

Ort:
CoFab
Pohlandstrasse 19
01309 Dresden

Karte

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  2. Dezember 2011
6th Workshop on Business Intelligence

Data Quality Management: Kostentreiber oder Erfolgsfaktor der Business Intelligence?

Die Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Business Intelligence Research e.V. und der Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik (GI) mit Unterstützung der TIQ Solutions GmbH, der T-Systems Multimedia Solutions und des TDWI Germany e.V. in den Räumlichkeiten der TU Dresden ausgerichtet wird, widmet sich in bewährter Weise aktuellen Themen zur Business Intelligence (BI).

Die Forderung, Informationen im Unternehmen als Produktionsfaktor zu behandeln, ist nicht neu. Sie rückt aber vermehrt in den Vordergrund, da gerade in dezentralen und komplexen Unternehmensstrukturen die Zahl der Geschäftstreiber wächst, die ein unternehmensweites Datenmanagement als Grundlage für die betriebliche Informationsbasis und damit auch der Business Intelligence voraussetzen:

  • Ein integriertes Endkundenmanagement in der Telekommunikationsbranche ist nur möglich, wenn sämtliche Vertrags- und Rechnungsdaten konsistent, aktuell und schnell verfügbar sind.
  • Im strategischen Einkauf von Produktionsunternehmen müssen Stammdaten zu Lieferanten konsistent und korrekt über verschiedene Sparten vorhanden sein und Transparenz über Hierarchiebeziehungen sowohl in Bezug auf die Lieferantenorganisation als auch in Bezug auf das eigene Unternehmen existieren.
  • In vielen Unternehmen hat sich die Informationstechnologie ohne übergreifende Steuerung entwickelt -- mit der Folge, dass häufig nicht bekannt ist, welche Anwendungssysteme führend bei der Haltung und Bereitstellung von beispielsweise Produkt- oder Materialstammdaten sind.
  • Im Zuge der wachsenden Zahl behördlicher und gesetzlicher Auflagen steigen die Anforderungen an die Berichtsfähigkeit und das Risikomanagement von Unternehmen: Ohne hochqualitative Daten sind Registrierungs- und Nachverfolgbarkeitspflichten in der chemischen Industrie nicht zu realisieren.

Diese Beispiele verdeutlichen eindrucksvoll den Stellenwert hochqualitativer Daten im Unternehmen. Was nun u.a. dafür getan werden kann, um dies zu erreichen, soll von den Referenten des Workshops geklärt werden, die ausnahmslos von namhaften, international agierenden Unternehmen stammen und in prägnanter Form ihre neuesten Erkenntnisse zum Thema Business Intelligence und Data Quality Management präsentieren. Profitieren Sie von den Erfahrungen von Wissenschaft und Wirtschaft und nutzen Sie die Gelegenheit mit Experten zu sprechen. Wir laden Sie ein, diesen spannenden Tag mit uns zu gestalten.

10.00 - 10.15 Uhr Begrüßung & Eröffnung des Workshops
Prof. Dr. Andreas Hilbert, TU Dresden
10:15 - 10:45 Uhr Keynote: Datenqualitätsmanagement aus unternehmensweiter Sicht
Jan Hüfner, DGIQ e.V.
10:45 - 11:30 Uhr Data Quality Management: Geht doch auch ohne!
Eckhard Kalbhenn, BearingPoint GmbH
11:30 - 13:00 Uhr Mittagspause
13:00 - 13:45 Uhr Datenqualitätsanalyse mit modernen BI-Werkzeuge
Linda Schikowsky, TIQ Solutions GmbH
13:45 - 14:30 Uhr Datenqualität - Schlüsselelement eines erfolgreichen Master Data Management
Marco Fischer, Robotron GmbH
14:30 - 15:15 Uhr Kaffeepause
15:15 - 16:00 Uhr Datenmanagement und Datenanalyse bei Home Entertain der Deutschen Telekom AG, Andreas Richter, TIQ Solutions GmbH
16:00 - 16:45 Uhr Verfahren zur Durchsetzung der operativen Bereinigung von Datendefekten,
Sven Andersen, accantec consulting AG
16.45 - 17.00 Uhr Abschluss des Workshops
Prof. Dr. Andreas Hilbert, TU Dresden
Datum: Freitag, den 02. Dezember 2011
Uhrzeit: 10.00 - 17.00 Uhr, Einlass ab 9.30 Uhr
Ort: TU Dresden,
Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Hülsse-Bau, Nordflügel, 3. Etage,
Helmholtzstraße 10, 01069 Dresden

In den Pausen und im direkten Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, bei Getränk und Snack den einen oder anderen Aspekt aus der Diskussion zu vertiefen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Registrierung erbeten bis spätestens 28. November 2011 unter: www.bi-research.de

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 28. Oktober 2010
8. PROCESS & IT INTEGRATION FORUM

Wettbewerbsvorteil Prozessautomation

Unternehmen, die Wert auf Prozessautomatisierung legen, wickeln ihre Geschäftsabläufe nicht nur transparent und sicher ab - sie können, im Sinne einer serviceorientierten Architektur, auch besonders schnell auf neue Anforderungen an ihre Prozess- und IT-Landschaft reagieren.

Das 8. ProIT-Forum beleuchtet das Thema Prozessautomatisierung aus verschiedenen Blickwinkeln: Weshalb sind methodische Vorüberlegungen ebenso wichtig wie die Auswahl geeigneter Automatisierungs-Engines? Auf welche Herausforderungen stoßen Unternehmen bei der Umsetzung in der Praxis? Und was genau hat Prozessautomatisierung mit Serviceorientierung zu tun? Drei spannende Vorträge geben Antworten auf diese und weitere Fragen.

Datum
Donnerstag, 28. Oktober 2010

Uhrzeit
17.00 Uhr

Ort
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Laborgebäude Natur- und Ingenieurwissenschaften
Hörsaal N 101
Andreas Schubert Straße/Ecke Schnorrstraße
01069 Dresden

Anmeldung

Vorträge

Prozessmanagement im Energiesektor - Praxisbeispiel zur Umsetzung gesetzlicher Anforderungen

André Bretschneider, ENSO Energie Sachsen Ost AG

Die Beschlüsse der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Deregulierung des deutschen Strommarktes erfordern ständige Anpassungen der Geschäftsprozesse und IT-Systeme der Energiedienstleister. Oft bleibt dabei nur wenig Zeit bis zum Inkrafttreten der rechtsverbindlichen Vorschriften.

Wie die ENSO Energie Sachsen Ost AG den Herausforderungen bei der Umsetzung der jüngsten gesetzlichen Anforderungen an den elektronischen Datenaustausch (GKPE/GeLi) begegnet, erläutert Herr André Bretschneider. In seinem Vortrag beschreibt er die Auswirkungen auf das Design und das Management von Geschäftsprozessen und demonstriert anhand eines konkreten Beispiels, wie die Prozessunterstützung mit IT-Standardtools aussehen kann. Anschließend zeigt Herr Bretschneider Optimierungspotenziale auf.


Prozesstransformation: Vom Fachmodell zum ausführbaren Prozess

Erik Köhler, ITARICON GmbH

Die Realität in vielen Unternehmen sieht wie folgt aus: Der Sachbearbeiter steuert den Geschäftsprozess aus dem Gedächtnis heraus und führt diesen in Personalunion aus. Die übergreifende Steuerbarkeit des Prozessflusses und die Transparenz des Bearbeitungsstandes sind damit nicht möglich. Wie gelangen Unternehmen zu einer Prozessautomatisierung, die diese Anforderungen erfüllt?

Die Antwort auf diese Frage beginnt bereits mit der „richtigen" Modellierung der fachlichen Prozesse. Denn: Mit einer Methode, die Transparenz über das Prozesswissen der Mitarbeiter schafft und die zugleich auf automatisierte Prozesssteuerung abzielt, lassen sich sehr viel Zeit, Geld und Diskussionen sparen. Herr Köhler zeigt in seinem Vortrag, worauf es bei der Prozessmodellierung im Rahmen eines serviceorientierten Business Process Management ankommt und erklärt, weshalb die Prozessunterstützung der Mitarbeiter durch Automatisierung Wettbewerbsvorteile für das Unternehmen schafft.


Kontinuierliche Optimierung: Prozesssimulation als Werkzeug für fachliches Reengineering

Prof. Dr. Dirk Reichelt, HTW Dresden

Simulation ist eine etablierte Methode im Bereich der Produktionsplanung oder auch im Verkehrswesen, hat sich aber im Business Process Management noch nicht durchgesetzt. Dabei ist Prozesssimulation, mit der sich Geschäftsabläufe theoretisch durchspielen lassen, der „Missing Link" hin zu einem echten BPM-Lifecycle-Management.

Unternehmen können vorhandene Bestrebungen zur Prozessautomatisierung hervorragend als Grundlage für die Prozesssimulation verwenden. Prof. Reichelt von der HTW Dresden stellt Prozesssimulation als wertvolle BPM-Methode zur kontinuierlichen Prozessverbesserung vor und zeigt ihren konkreten Wertbeitrag für das Unternehmen auf.

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 15. April 2010
7. Process & IT Integration Forum

Integration Management - Komplexe IT-Anwendungslandschaften erfolgreich managen

Unternehmensservice Integration Management
Erweitertes Monitoring der Volkswagen Financial Services Integrationslandschaft
mit SAP PI und IBM WebSphere DataPower.
Marcus Koschlig, Volkswagen Financial Services AG
Christian Scholz, ITARICON GmbH

An der Schnittstelle zwischen Projekt und Betrieb
Die Schnittstelle zwischen Geschäftsprozessen und IT-Systemen mit
Integration Management proaktiv steuern.
Martin Weidauer, ITARICON GmbH

ITIL? Tools? - ITIL-Tools!
ITIL wirkungsvoll unterstützen.
Software-Lösungen für das IT Service Management komplexer Integrationslandschaften.
Detlaff Ross, Software AG

Datum
Donnerstag, 15. April 2010

Uhrzeit
17.00 Uhr

Ort
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Laborgebäude Natur- und Ingenieurwissenschaften
Hörsaal N 101
Andreas Schubert Straße/Ecke Schnorrstraße
01069 Dresden

Anmeldung
über das ProIT-Forum
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Plakat zur Veranstaltung

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  6. August 2009
Call for Papers: E - Government; 23.11.2009 in Dresden

Herausforderungen der Praxis - Beiträge der Wirtschaftsinformatik

Call for Papers (PDF; ca. 800 kB)

Termine

15.09.2009 Annahmeschluss für die Einreichung von Kurzbeiträgen und Langbeiträgen*
16.10.2009 Benachrichtigung der Autorinnen und Autoren über die Annahme zur Konferenz und die Aufnahme in den Tagungsband
08.11.2009 Einreichung der druckfertigen Beiträge
23.11.2009 Tagung

* Alle angenommenen Langbeiträge werden in einem begleitenden Tagungsband veröffentlicht.

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 26. März 2009
4. Process & IT Integration Forum

Die nun schon 4. Veranstaltung dieser Reihe steht unter dem Titel:
Von EAI zu SOA - Ein evolutionärer Integrationsansatz

Die Integration betrieblicher Anwendungssysteme ist bereits seit Jahren eine der Kern-Anforderungen, denen sich mittlere und große Unternehmen stellen müssen. Die eingesetzten Integrationslösungen reichen dabei von klassischen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen bis hin zu modernen Lösungen, die sich Methoden und Komponenten serviceorientierter Architekturen bedienen.

Erfahrungsberichte aus den Unternehmen zeigen, dass sich durch den alleinigen Einsatz einer Integrationsplattform ohne weiterführende methodische Vorgaben nur marginale Vorteile in der Beherrschbarkeit der Anwendungsintegration erzielen lassen. Der lange Zeit propagierte Ansatz der Enterprise Application Integration (EAI) endet hingegen viel öfter in nicht beherrschbaren "Schnittstellenspaghetti" und undurchschaubaren fachlichen Zusammenhängen. Wiederverwendung beschränkt sich fast ausschließlich auf technische Komponenten.

Wie kann eine EAI-basierte Integrationslandschaft von dem SOA-Ansatz profitieren? Mögliche Wege von einem EAI-Ansatz zu SOA sollen im 4. Pro IT-Forum vorgestellt werden. Hierbei sollen Aspekte angesprochen werden, wie typische Probleme beim Einsatz von EAI, Vorteile durch den Einsatz von SOA-Methoden und Artefakten, Migrationspfade von EAI zu SOA. Wie in den bisherigen Foren werden auch hier wieder Professoren, Kunden und Hersteller ihre Erfahrungen und Lösungen vorstellen und zur Diskussion einladen.

  Termin: 26.03.2009 (Donnerstag), 17:00 Uhr
  Ort: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Laborgebäude Natur- und Ingenieurwissenschaften
Hörsaal N 101
Andreas Schubert Straße/Ecke Schnorrstraße
01069 Dresden

Es wird um vorherige Anmeldung (über die Webseite zur Veranstaltungsreihe) gebeten.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung und zu anderen Veranstaltungen der Reihe finden Sie hier.


Vorträge:

Process follows IT? - Übergang von der Anwendungs- zur Prozessintegration
Prof. Dr. Horst Beidatsch, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Prof. Dr. Beidatsch, Studiengangsverantwortlicher der Wirtschaftsinformatik an der HTW Dresden gibt einen Überblick über EAI-Lösungen und diskutiert die aktuelle Entwicklung im Integrationsumfeld anhand SOA-basierter Methoden und Bausteine.
Ausgehend von der Notwendigkeit nach Enterprise Application Integration (EAI) stellt er die relevanten Komponenten von EAI sowie aktuelle Integrationstechnologien vor. Mit Bezug zu den gegebenen Grenzen von technischen EAI-Konzepten wird aufgezeigt, dass sich existierende EAI-Lösungen als Ausgangsbasis für die zukünftig erforderliche, SOA-basierte Prozessintegration eignen. Darauf aufbauend erörtert Prof. Dr. Beidatsch in seinem Vortrag wesentliche, methodische Grundlagen zur Prozess- und Serviceintegration.


Evolutionäre SOA - Einführung einer SOA auf der Grundlage von EAI
Marcus Koschlig, Volkswagen Financial Services AG
Christian Scholz, ITARICON GmbH

Als die Volkswagen Financial Services AG 2003 mit der SAP Exchange Infrastructure (SAP XI) eine EAI-Plattform mit serviceorientierten Grundzügen einführte, war der Begriff SOA weitgehend unbekannt. Trotzdem wurde eine optimale Grundlage für die Einführung einer serviceorientierten Architektur bei der Volkswagen Financial Services AG geschaffen.
Marcus Koschlig von der Volkswagen Financial Services AG und Christian Scholz von der ITARICON GmbH geben einen praxisnahen Einblick in die entwickelten Integrationslösungen. Es werden die verwendeten EAI-Konzepte vorgestellt und auf die Erkenntnisse für die laufende SOA Einführung eingegangen.


SAP Process Integration - Die SOA Middleware der SAP AG
Dr. Udo Paltzer, SAP AG

Die aktuelle Integrationsplattform der SAP AG, SAP NetWeaver Process Integration 7.1 (SAP PI), stellt eine konsequente Weiterentwicklung der SAP Exchange Infrastructure (SAP XI) in Richtung SOA dar. Sie enthält neben den wesentlichen Funktionen zur Integration unternehmensinterner und -externer, heterogener Anwendungen auch weitere umfangreiche Funktionen, wie das Enterprise Services Repository, die Services Registry und den Service Bus.
Dr. Udo Paltzer, Solution Manager SMR SOA & Platform / SOA Middleware der SAP AG, stellt in seinem Vortrag die entscheidenden Neuerungen von SAP PI vor und geht insbesondere der Fragestellung nach, inwieweit diese Lösung den Aufbau serviceorientierter Integrationslandschaften erleichtert oder sogar forciert.

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 20. März 2009
Providerwechsel

Wenn Sie in den vergangenen Tagen und Wochen eventuell Probleme hatten, diese Adresse oder eine ser Email-Adressen zu erreichen, dann hatte das einen einfachen technischen Grund: Diese Webseite wird jetzt bei einem anderen Provider gehostet und hat nun eine deutlich bessere Erreichbarkeit und kürzere Antwortzeiten.

Für etwaige Probleme in der Umstellungsphase bitten wir um Entschuldigung.

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 12. Dezember 2008
1st Workshop on Business Intelligence: Opportunities & Threats

Die Referenten des Workshops stammen ausnahmslos von namhaften, deutschland- bzw. weltweit agierenden Dienstleistungsunternehmen und präsentieren in prägnanter Form ihre neuesten Erkenntnisse zu ausgewählten Themen der Business Intelligence. Dabei werden sowohl technische als auch konzeptionell-inhaltliche Aspekte der Business Intelligence beleuchtet.

Datum Freitag, den 12. Dezember 2008
Uhrzeit 13.00 - 17.00 Uhr, Einlass ab 12.30 Uhr
Ort TU Dresden
Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Hülsse-Bau, Nordflügel, 3. Etage
Münchner Platz 3
01187 Dresden

Anmeldung unter: andreas.hilbert@tu-dresden.de.

Agenda

13.00 - 13.15 Uhr Begrüßung & Eröffnung des Workshops
Prof. Dr. Andreas Hilbert, TU Dresden
13.15 - 14.00 Uhr Business Intelligence in neuer Dimension: der SAP BI Accelerator
Thomas Legler, SAP AG Walldorf
14.00 - 14.45 Uhr Von Kundendaten zu Kundenverständnis: Segmentierung im Retail-Banking
Franz Hofner, Deutsche Postbank AG Bonn
14.45 - 15.30 Uhr Pause
15.30 - 16.15 Uhr Aspekte zeitreihenanalytischer Fragestellungen im Verlagswesen
Dr. Stefan Jelinek & Michael Wigbers, Axel Springer AG Hamburg
16.15 - 17.00 Uhr Business Intelligence als kritischer Erfolgsfaktor in der Bankenindustrie
Gerold Lindorfer, Accenture GmbH Kronberg i.Ts.

In der Pause und im direkten Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, bei Getränk und Snack den einen oder anderen Aspekt aus der Diskussion zu vertiefen. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.

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 30. Oktober 2008
3. Process & IT Integration Forum

Bei der 3. Veranstaltung des Process & IT Integration Forum steht -entsprechend der drei inhaltlichen Schwerpunkte Prozesse, Architektur und Integration- das Thema "Architektur" im Mittelpunkt.

Es wird darum gebeten, sich auf der Webseite des Forums anzumelden.

Vorträge:

Herausforderungen heterogener IT-Landschaften

Carsten Wojtaszek, Volkswagen AG

SOA Programme haben vielfach den Ruf, dass sie auf theoretischen Grundlagen basieren welche sich in der Praxis nur schwer umsetzen lassen. Gerade bei internationalen Konzernen ist es schwer die notwendigen Grundlagen zu schaffen. Die Innovationsfähigkeit von Konzernen beschränkt sich oft auf die Kernkompetenz des Unternehmens, IT Abteilungen folgen da ganz anderen Paradigmen. Funktionieren Konzern SOA Initiativen unter diesen Voraussetzungen überhaupt? Herr Carsten Wojtaszek ist Programmleiter der SOA Initiative der Volkswagen AG und stellt sich dabei genau diesen Herausforderungen. In seinem Vortrag wird er erläutern wie die Volkswagen SOA Initiative aufgestellt ist und was sie unternimmt um einen Paradigmenwechsel herbeizuführen.

Bedeutung eines unternehmensweiten Architektur-Managements für SOA

Daniel Kunze, ITARICON Gesellschaft für IT-Architektur und Integrationsberatung mbH

Mit dem Anspruch einer am Geschäft ausgerichteten IT entwickelt sich Architektur-Management von der Verwaltung der Anwendungssysteme und deren Schnittstellen hin zur Geschäftsarchitektur. Neue Architektur-Elemente wie Geschäftsprozesse, deren Funktionen und Geschäftsobjekte werden in Zusammenhang mit Anwendungssystemen und -komponenten gebracht. Wie kann modernes Architektur-Management den Lebenszyklus serviceorientierter Geschäfts- und IT-Komponenten unterstützen? Welche Konzepte bilden das Bindeglied zwischen EAM und SOA?


Enterprise SOA Management mit CentraSite ActiveSOA - und was sie trotzdem noch selbst machen müssen.

Univ.-Lektor DI Dr. Christoph F. Strnadl, Software AG

Es ist unbestritten, dass man seine SOA ab einer gewissen (mittleren) Größe ohne geeignetes SOA Governance Tool nicht mehr managen kann. Ebenso unbestritten ist, dass SOA Governance und SOA Architektur Management mehr als nur Tools benötigen, um wirksam zu sein. Der Vortrag führt aus, wie sich geeignete SOA Governance Prozesse und CentraSite ActiveSOA gegenseitig ergänzen und befruchten müssen, um gemeinsam sowohl Akzeptanz also auch Beherrschbarkeit auch von komplexen SOA Landschaften sicher zu stellen.

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  1. Oktober 2008
GeNeMe 2008

Die Regionalgruppe Dresden unterstützt auch im Jahr 2008 den Workshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe).

Er stellt innovative Technologien und Prozesse zur Organisation, Kooperation und Kommunikation in virtuellen Gemeinschaften vor und bildet ein Forum zum fachlichen Austausch.

Diskutiert werden nicht nur technologische oder ökonomische Gesichtspunkte der Benutzung neuer Medien, vielmehr rücken auch soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische und rechtliche Aspekte in den Mittelpunkt des Interesses.

Die zweitägige Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Forschung und Industrie und sucht den Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft und Verwaltung.

Datum: 01./02.10.2008

Ort: ENSO City-Center am Hauptbahnhof Dresden

Webseite: http://w3-mmt.inf.tu-dresden.de/geneme/

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 20. Februar 2008
Gastvortrag von Kurt Nørmark (Dänemark)

Am 28.02.2008 um 17:00 Uhr spricht Herr Prof. Kurt Nørmark zum Thema "Working with XML in Scheme via LAML". Der Vortrag wird auf englisch gehalten.

Ankündigung:
PDF

Hinweis:
Der vorgesehene Raum (das Ratszimmer der Fakultät Informatik) hat nur eine begrenzte Anzahl Plätze. Bitte melden Sie sich über diese Email-Adresse an, damit der Vortrag ggf. in einen anderen Raum verlegt werden kann.

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  1. Januar 2008
Gesundes Neues Jahr

Wir wünschen allen Besuchern unserer Webseite ein Gesundes Neues Jahr 2008.

Schon der Monat Januar bringt eine Vielzahl interessanter Vorträge:

15.01.2008
Herr Dr. Westermayer
Metadatenmanagement - Braucht das Data Warehouse ein Data Warehouse?

17.01.2008
Ralf Konwalinka
Flexibilisierung von Unternehmen durch prozessgetriebene Integrationslösungen auf Basis serviceorientierter Architekturen (SOA)

24.01.2008
Benno Seisum
Data Warehousing im BMW-Produktionsressort

Alle Veranstaltungen 2008 im Detail

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  9. Juli 2007
Vortragsankündigung Hagen Gretzinger

Am 09.07.2007 hält Herr Hagen Gretzinger (Accenture GmbH) einen Vortrag zum Thema:
Business Intelligence als Basis für ein strategisches Reporting in der Assekuranz

Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Hülsse-Bau, Nordflügel, 3. Etage
Münchner Platz 3
01187 Dresden

Mehr über diesen Vortrag

Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der TU-Dresden durchgeführt.

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  5. Juli 2007
Vortragsankündigung Prof. Kessler

Am 5.7.2007 ab 17:00 Uhr spricht Herr Prof. Christoph Kessler von der Universität Linköping in Schweden zum Thema:
Leistungsoptimierende Komposition paralleler Programme aus explizit-parallelen Komponenten

Fakultät Informatik
Hörsaal E023
Nöthnitzer Str. 46
01187 Dresden

Mehr über diesen Vortrag

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 24. April 2007
Vortrag: Business Intelligence - Aktuelle Trends und Stolpersteine

Am 3.5.2007 um 17:00 Uhr hält Herr Dr. Michael Böhnlein (T-Systems Enterprise Services GmbH, Nürnberg) einen Vortrag zu diesem Thema.

Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Hülsse-Bau, Nordflügel, 3. Etage
Münchner Platz 3
01187 Dresden


Mehr über diesen Vortrag

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  1. Januar 2007
Gesundes Neues Jahr

Das Jahr der Informatik liegt hinter uns und durch die Arbeit unserer Mitglieder ist es gelungen, die grosse Bedeutung dieses Themas deutlich herauszustellen. Das ist eine gute Startposition für 2007.

Wir wünschen unseren Mitgliedern und Interessenten ein Gesundes Neues Jahr, Gesundheit und weiterhin viel Freude an der Informatik.

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  7. Oktober 2006
Informatik 2006 - Erfolgreich Beendet

Die diesjährige Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik war ein voller Erfolg. Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum und deutlich weiter gereiste Gäste (z.B. aus den USA) haben mehrere Tage in Dresden genutzt, um sich wissenschaftlich auszutauschen, Kontakte aufzubauen bzw. zu vertiefen.

Auch unsere Stadt konnte sich in Ihrem 800sten Jahr hervorragend präsentieren. Viele Teilnehmer haben den Wunsch geäussert, bald mit ihren Familien wieder nach Dresden zu reisen.

Wir freuen uns darauf.

www.informatik2006.de

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  3. Oktober 2006
GI-Jahrestagung in Dresden

Wir freuen uns, dass im Jahr des 800. Geburtstages von Dresden die Jahrestagung der GI in unserer Stadt stattfindet. Allen Teilnehmern wünschen wir besonders interessante Tage, viele spannende Gespräche und bleibende Eindrücke.

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  2. Oktober 2006
Kurzfristig: Vortrag Neuroengineering Hard Problems

Wir hatten sehr kurzfristig die Gelegenheit, Herrn Prof. Donald C. Wunsch, für einen sehr interessanten Vortrag während seinem Dresden-Besuch zu gewinnen.

Thema: Neuroengineering Hard Problems: Modularity, Scale, Complexity, and Robustness
Referent: Donald C. Wunsch,
M.K. Finley Missouri Distinguished Professor Dept. of Electrical & Computer Engineering University of Missouri Rolla
 
Ort: TU Dresden,
Neubau der Fakultät Informatik,
Raum E023
Nöthnitzer Strasse 46
01187 Dresden
Zeit: 02.10.2006 (Montag) um 16:30 Uhr
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 28. September 2006
Gemeinschaften in Neuen Medien 2006

Die Regionalgruppe Dresden unterstützt auch im Jahr 2006 den GeNeMe Workshop.

Er stellt innovative Technologien und Prozesse zur Organisation, Kooperation und Kommunikation in virtuellen Gemeinschaften vor und bildet ein Forum zum fachlichen Austausch.

Diskutiert werden nicht nur technologische oder ökonomische Gesichtspunkte der Benutzung neuer Medien, vielmehr rücken auch soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische und rechtliche Aspekte in den Mittelpunkt des Interesses.

Die zweitägige Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Forschung und Industrie und sucht den Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft und Verwaltung.

Datum: 28./29.09.2006

Ort: ENSO City-Center am Hauptbahnhof Dresden

Webseite: http://www-mmt.inf.tu-dresden.de/geneme2006/

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 15. Juni 2006
Vortrag: Wissensmanagement und Competitive Intelligence

Am 22.06.2006 spricht Herr Dr. Müller (sciNOVIS - aktives Wissen)
zum Thema Wissensmanagement und Competitive Intelligence.

Ort: TU Dresden, Hörsaalzentrum, Raum 304, Bergstrasse 64, 01069 Dresden

Zeit: 22.06.2006 (Donnerstag) um 17:00 Uhr

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  1. März 2006
Organisationskomitee: Steffen Gemkow übernimmt Sprecherrolle

Am 01.03.2006 hat im Rahmen der Sitzung des Organisationskomitees der Regionalgruppe Herr Steffen Gemkow (Geschäftsführer der ObjectFab GmbH) die Funktion des Sprechers von Herrn Prof. Rüdiger Liskowsky (TU-Dresden) übernommen.

Wir danken Herrn Prof. Liskowsky herzlich für die langjährige, engagierte Arbeit und freuen uns, dass er auch weiterhin aktiv in der GI und speziell in der Regionalgruppe tätig sein wird.

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  8. Februar 2006
Neue Webseite der Regionalgruppe

Die Dresdner Regionalgruppe der GI / ACM bekommt eine neue Webseite, jetzt mit eigenen Domains.

Durch Einführung eines CMS möchten wir die Pflege der Webseite stark erleichtern, was sich auf die Aktualität und damit den Nutzen für die Leser auswirken soll. Die Einführung von RSS-Feeds ermöglicht eine aktuelle Information der Interessenten, ohne dass sie Ihre Email-Adressen herausgeben müssen, wenngleich der bisherige Newsletter auch weiterhin erhalten bleibt.

Die Webseite ist unter folgenden Domains erreichbar: www.gi-dresden.de und www.acm-dresden.de

Die alte Adresse bei der TU-Dresden bleibt weiterhin bestehen, wird aber lediglich auf die neue Seite umleiten.

Ihre Anregungen und Hinweise sind immer willkommen. Bitte richten Sie sie an: webmaster@gi-dresden.de

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